Jörg-Olaf Schäfers mit 38 Jahren verstorben

August 2nd, 2011 by fw

Mit Jörg-Olaf Schäfers ist ein Gesicht aus der deutschen Bloggerszene verschwunden, welches man in dieser Form wohl kein zweites Mal finden wird. Seine manchmal durchaus auch kontroversen Meinungen und Kommentare waren immer interessant zu lesen und man merkte, dass da viel Enthusiasmus und Engagement dahinterstecken.

Hier noch einige Links zu Artikeln und Webseiten:

Ein ausführlicher Nachruf von Markus Beckedahl findet sich bei Netzpolitik.org.
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Anonymous – NoNameCrew – Deutsche Hackerszene

July 20th, 2011 by fw

In letzter Zeit wurde die Diskussion um die deutsche “Hackerszene” –  z.B. durch die Verhaftung von Darkhammer – enorm angeheizt.  Die Mainstream- und Printmedien “drucken” eine Falschmeldung nach der anderen. Der “Normalbürger” blickt da kaum mehr durch. Deshalb hier das kleine 1 mal 1 der Begrifflichkeiten rund um Anon, NNC und co.

  • Anonymous
Durch Meldungen wie “Anonymous Mitglieder verhaftet” entsteht oft der Eindruck, es handle sich um eine feste, definierbare Gruppe. Dabei ist genau das Gegenteil der Fall. Jeder ist Anonymous. Man nehme das entsprechende Logo, ein Bildbearteiungsprogramm und eine gute Idee für Aktion, packt alles zusammen, veröffentlicht es auf den “üblichen” Kanälen und schon ist man Anonymous Mitglied.
Wer ausserdem denkt, dass Anonymous aus Frust über irgendwelche Behörden entstanden ist, der liegt nochmal falsch. Anonymous hat sich in erster Linie mit Aktionen rum um Scientology einen Namen gemacht (siehe unter anderem: http://www.whyweprotest.net/anonymous-scientology/). Erst danach kamen Kampagnen die sich auf Meinungs- und Informationsfreiheit bezogen (http://www.whyweprotest.net/freedom-of-information/). Der grosse Durchbruch kam dann durch Aktionen um Wikileaks, den Iran und dann erneut wieder durch den “arabischen Frühling”. Aber eines hat sich nie geändert. Nämlich das Prinzip hinter der Gruppe. Klar gibt es auch hier einen “harten Kern” und verschiedene Splittergruppen, doch steht es jedem frei, den Namen für “sich” bzw. “seine” Aktion zu nutzen. Wieviel support dann von der restlichen Community kommt, hängt von vielen Faktoren ab. Eine entscheidene Rolle spielen neben dem Thema vor allem die Verbreitungskänale. Aber mit Hilfe von 4Chan, Twitter, Facebook, Google+, etc. erreicht man heutzutage relativ leicht sehr viele Leute aus der ganzen Welt.
  • Die No Name Crew
Durch den “Zoll-Hack” erhielt diese Gruppe einen extremen Bekanntheitsgrad. Auf ihrer Webseite haben sie verschiedene “Leaks” – darunter unter anderem Geodaten – veröffentlicht. Nach der Verhaftung von Darkhammer – dem “Leader” der Gruppe – kam der Name noch mehr in die Medien (Darkhammer wurde nach einem Geständniss anscheinend wieder auf freien Fuss gesetzt – siehe Gulli Link Update). Der Staat musste ja zeigen, dass er doch noch eine Chance gegen “Cyberbedrohungen” aus dem bösen, anonymen Internet hat. Das auch eine falsche Person verhaftet wurde, interessiert da weniger. Hauptsache man hat wenigstens einen kleinen öffentlichen Erfolg zu verbuchen.
Im Gegenteil zur losen Anonymous Gruppierung handelt es sich bei der NN-Crew um eine – mehr oder weniger – feste Gruppe von “Hackern”. Mehr aktuelle Informationen zur NN-Crew gibts unter anderem bei Gulli (mit Interview): http://www.gulli.com/news/16631-behoerden-verhaften-mutmasslichen-polizei-hacker-der-nn-crew-update-2011-07-18
  • Deutsche (oder besser deutschsprachige) Hackerszene
Neben der NN-Crew gibt es noch sehr viele andere Gruppen, welche entweder in der “Hacker-”, “Warez-” oder WasAuchImmer-Szene zu finden sind. Leider sind diese Gruppen aber viel zu sehr mit ihrem privaten Kleinkrieg beschäftigt, anstatt sich zusammenzuraufen, wie dies z.B. in andern Ländern der Fall ist (bspw. Russland). Deshalb gibt es auch keine feste, geschützte Plattform wie z.B. Wikileaks, sondern jeder dreht – mehr oder weniger erfolgreich – sein eigenes Ding. (Viele deutschsprache Aktivisten schliessen sich deshalb auch internationalen Crews an.) Dass dies nicht immer von Vorteil ist, sieht man am Beispiel NN-Crew. Weder der Twitteraccount, noch die Webseite sind momentan erreichbar.
  • Ein Update folgt eventuell später
Dies sollte als Grundlage für die zukünftige Meinungsbildung – vor allem bezüglich Anonymous-”Mitglieder”-Verhaftungen – reichen.
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Frank und Fefes Radio: Alternativlos!

July 24th, 2010 by fw

Frank und Fefe wurden ja monatelang gedrängt, eine eigene Radiosendung ohne Zuschauertelefone zu machen. Dies ist nun geschehen. :-)

Hier einige Infos von der Webseite  und natürlich der Direktlink:

http://alternativlos.org/

Dies ist Alternativlos, die Netzbeschallung von Frank und Fefe. Wir reden über Politik, Technik, Verschwörungstheorien und was uns sonst noch so in den Sinn kommt.

Warum Alternativlos? Da haben wir uns an Politikern orientiert, die ihre Vorhaben gerne damit begründen, dass sie angeblich „ohne Alternative“ oder „alternativlos“ sind. Begründungen von Gesetzen enthalten praktisch immer den Absatz „Alternativen: keine“. Wir sehen das ähnlich: Für uns gab es keine Alternative dazu, endlich einen Boulevard-Podcast zu machen. Der Fokus liegt auf Spaß und thematischer Breite, nicht so sehr auf Fakten, journalistischer Sorgfalt oder ähnlichen Unterhaltungsbremsen. Nachlesen und herausfinden, was wirklich passiert ist, sollt ihr schließlich selbst :-)

Für Kommentare, Proteste, Lobeshymnen und Verrisse: Die Mailadresse ist input (at) alternativlos (dot) org. Gerne gesehen sind auch Themenvorschläge und Hinweise auf Sachen, über die wir mal reden sollten.

Für kleine Spenden, etwa um Bandbreite und Equipment-Upgrades zu bezahlen und uns vielleicht mal ein Eis zur Motivation zu gönnen, haben wir einen flattr-Button, für dessen großzügige Nutzung wir natürlich dankbar sind.

(Quelle: Alternativlos!)

Bin gerade dabei die erste Folge zu ziehen. Geflattrt hab ich die beiden natürlich auch. :-)

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WordPress monopolisiert sich selber

July 1st, 2010 by fw

Eigentlich bin ich ja ein grosser Fan von WordPress und der Community drum, aber in letzter Zeit ist mir eine Entwicklung aufgefallen, die mich sehr stark an einen grossen Betriebssystem Monopolisten erinnert (Man könnte hier auch “Suchmaschinen”-Monopolist einsetzen, das Bild ist das selbe). Anstatt das man Fremdanbietern die Möglichkeit gibt, sich zu etablieren, wird das Fremdprodukt entweder aufgekauft oder es wird ein “Konkurrenz”-Dienst dazu gestartet, welcher – durch die besseren Verbreitungsmöglichkeiten – schnell sehr erfolgreich wird.

Die wohl ultimative Verbreitungsmöglichkeit ist das Dashboard von Tausenden von Benutzern, welches neben dem “WordPress Development Blog” auch noch “Other WordPress News” verbreitet. Dazu kann man noch das WordPress.com Stats Plugin einsetzen und die Monopolisierungsmaschine läuft von alleine. Einziges Gegenmittel hier: Unter “Screen Options” diese Anzeigen deaktivieren. Dies hat dann aber zur Folge, dass man unter Umständen nicht immer auf die aktuellstesten Updates hingewiesen wird. Einziger Gegenpol dazu ist wohl noch das “Plugins” Widget, welches einem die Top-Plugins, die neusten und die zuletzt aktualisierten anzeigt. Aber die Top Plugins kann man auch schon als Monopolisiert betrachten. Anstatt dort die Aufsteiger oder sonst interessante Plugins anzuzeigen, werden immer wieder die gleichen Plugins in einer Endlossschleife abgeschpult.

Ein ganz grosser in diesem Geschäft ist WordPress Evangelist Matt Mullenweg. Automattic heisst seine Firma, die mittlerweile alles aus einer Hand anbietet, was der Durchschnittsuser braucht (oder man spielt den Benutzern einfach vor, dass er es braucht). Es werden erweiterte Kommentarmöglichkeiten (IntenseDebate), Single-Sign-On Avatare (Gravatar) und noch vieles mehr angeboten. Seit dem Aufkauf von Plinky kann man sich sogar “Inspirationen” für einen Blogpost abholen. Gerade Dienste wie Plinky bieten sich doch herrlich dazu an, eine eigene Propagandamaschine aufzubauen. Man “inspiriert” mit einem Eintrag hunderte Benutzer dazu, über das gleiche Thema zu schreiben. Auch ein eigener Spellchecker (AfterTheDeadline) wird angeboten. Dieser funktioniert nach dem selben Prinzip wie der Google-Spellchecker. Die Beiträge werden zum Server des Dienstes geleitet und somit weiss der Dienstanbieter in etwa, wieviele Benutzer, zu welchem Thema, welche Inhalte bloggen und dies noch bevor der Benutzer auf “Publish” gedrückt hat. All diese Dienste bieten uns Matt Mullenweg und seine Gefährten unter einem Dach an. Das kann doch nur zu Assoziationen mit anderen Monopolisten führen, aber hey, er “Contributet” ja “Open Source”. Das kann ja nichts böses sein.

Mir jedenfalls gefällt diese Entwicklung nicht. Ich setze WordPress bei vielen Kunden als Blog und CMS ein und werde in Zukunft sämtliche dieser Widgets deaktivieren, bevor ich noch mehr Anfragen erhalte, ob den Vaultpress nicht bessser sei, als das Backup, was ich meinen Kunden sowieso schon anbiete. Einige von den Kunden zahlen jetzt halt doppelt, für einen Service, der ihnen schon lange geboten wird. Fällt bei uns eine Webseite aus, ist sie – je nach SLA – innerhalb von fünf Minuten bis 12 Stunden wieder online (Wenn sie nicht sowieso schon in einem Cluster ["Cloud"] läuft). Aber Vaultpress kann das ja besser. Naja, mir solls egal sein. Ich werde für dein Einbau des Dienstes bezahlt und erhöhe dann die monatlichen Kosten noch, weil man das ganze ja auch warten muss. (Nein, dass ist keine Abzocke. Die Beiträge sind minimal und ich tu dafür auch wirklich was.)

So far… ich bin auf den nächsten Dienst gespannt. :-)

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Business Twittering und das Vertrauen

June 28th, 2010 by fw

Bin heute über eine Interessante Studie gestolpert, die sich damit befasst, ob Unternehmen die “Microbloggen” mehr Vertrauen geniessen:

Corporate Twittering - Fleischman Studie

(Quelle: Fleishman Hillard)

Jeder wird nun diese Ergebnisse wohl unterschiedlich interpretieren. Meine Interpretation ist jedenfalls folgende: Solche Twitter, Identica, wasauchimmer Accounts lohnen sich nur für einige Unternehmenszweige. Zum Beispiel kann ein Webhoster darüber seine Wartungen, Downtimes, etc. ankündigen. Dann kann der Kunde bequem das RSS Feed abonnieren und ist vorgewarnt bzw. informiert. Einen anderen – wirklich nützlichen – Verwendungszweck habe ich noch nicht gefunden. Eventuell gibt es einige Beispiele mehr, wie das obrige, aber grundsätzlich bin ich nicht der Meinung, das z.B. der lokale Sanitär sowas braucht.

Den hohen Prozentsatz von “It has no difference” schliesse ich darauf zurück, das vielen Leuten der Sinn von solchen Diensten gar nicht oder nur sehr beschränkt bekannt ist. Dies wird sich zwar zukünftig sicherlich ändern, aber im Moment sehe ich den Bedarf von solchen Angeboten bei nur sehr wenigen Unternehmen.

Wie immer gilt auch hier: Traue keiner Statistik/Studie, die du nicht selbst gefälscht hast. Ausserdem wird diese Grafik wohl jeder von euch etwas verschieden interpretieren. (Was auch gut so ist). :-)

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skipfish – Alternative zu Nessus und Co

May 10th, 2010 by fw

Ich hab mir gestern die vor drei Tagen veröffentlichte Beta von skipfish (ein “web application security scanner”) gezogen und ein wenig damit meine Apps penetriert und war begeistert. :-)

Hier ohne Umschweife ein paar Quotes. Ein HowTo oder Tutorial dazu werd ich nicht verfassen. Wer mit sowas hantiert, sollte sich selbst zurechtfinden!

A fully automated, active web application security reconnaissance tool. Key features:

* High speed: pure C code, highly optimized HTTP handling, minimal CPU footprint – easily achieving 2000 requests per second with responsive targets.

* Ease of use: heuristics to support a variety of quirky web frameworks and mixed-technology sites, with automatic learning capabilities, on-the-fly wordlist creation, and form autocompletion.

* Cutting-edge security logic: high quality, low false positive, differential security checks, capable of spotting a range of subtle flaws, including blind injection vectors.

The tool is believed to support Linux, FreeBSD 7.0+, MacOS X, and Windows (Cygwin) environments.
(Quelle: skipfish auf Google Project Hosting)

Lohnt sich auf jedenfall mal, das Ding auszuprobieren. Kann locker mit Nessus und anderen (halb/)kommerziellen Lösungen mithalten, Mehr Informationen gibts auf der Projektseite.

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Gründung der Netzstiftung

March 17th, 2010 by fw

Gestern, am 16.03.2010, wurde die Netzstiftung – die unter anderem auch das Freewords.in Projekt und Wikileaks unterstützt – formell mit sieben Gründungsmitgliedern gegründet. Ich wünsche der Netzstiftung einen guten Start und alles gute auch für den weiteren Verlauf.

In meinem Augen war so eine Stiftung längst fällig. Sie kann den Netzbürgern und auch der Politik als Anlaufstelle dienen und gegebenenfalls auch vermitteln. Die finanziellen Mittel sind zwar noch begrenzt, doch bereits vor der formellen Gründung konnte eine ansehnliche Summe an Spendengeldern verzeichnet werden. Zu den Mitgliedern und Sympathisanten zählen neben Bloggern, Print-Journalisten, Anwälten und sonstigen Medienvertretern auch “normale” Personen. Also einfach Menschen, die der Meinung sind, dass die Netzcommunity zu wenig ernst genommen wird und dass sich das in Zukunft ändern soll.

Ich wünsche alles gute und eine erfolgreiche Zukunft!

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Appspot Proxy zum selber machen

March 10th, 2010 by fw

Ich hab mir gerade eben aus zwei “Getting Started” Artikeln der Google App Engine einen Proxy zusammengebaut, den ich euch natürlich nicht vorenthalten will:

http://stalkatweb.appspot.com/

Der Proxy macht nichts anderes, als die URL, die per POST übergeben wird, mittels Googles “urlfetch” auszulesen. Die eingegebene URL wird (bisher?) auch nicht überprüft.

Hier der Code, der direkt mittels “appcfg.py update ordername” in den Appspot Account geladen werden kann, zum download: http://blog.freewords.in/pubimages/stalkatweb-0-1.tar.gz

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History Hacks für Blogs nutzen

March 3rd, 2010 by fw

Wenn man History Hacks mal rein von der Funktionsweise her betrachtet, steckt viel Potential darin. Ich habe mal als Suchvariablen die Ausgabe meiner Sitemap genommen. Also alle Links die mein Blog umfasst. Ich kann also mit einer einfach Abfrage sehen, welche Seiten meines Blogs ein Besucher bereits gesehen hat und welche er vielleicht noch lesen möchte. Ich z.B. nutze in meinem Blog ein Plugin das unter den Beiträgen eine Auswahl an Einträgen anzeigt, die zum Thema passen. Anstatt das man dem Besucher jetzt möglicherweise Seiten anzeigt die er bereits gesehen hat, filter man diese einfach mit dem History Hack heraus. Solche Funktionen wären einfach zu implementieren und auch wenn sie nicht unbedingt notwendig sind, ist es trotzdem eine Vereinfachung für den Leser, denn er muss nicht mehr überlegen ob das jetzt der Artikel war, den er gerade vor 2 Minuten gelesen hat oder ob es ein anderer ist.

Hier mal ein abgeändertes Beispiel des Codes den ich auf web-tuts.de gefunden habe:

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Die Vorratsdatenspeicherung ist (vorerst) passé

March 2nd, 2010 by fw

Heute morgen hat das Bundesverfassungsgericht in Karlsruhe die Vorratsdatenspeicherung in ihrer jetzigen Form für verfassungswidrig erklärt. Die Provider müssen sämtliche Daten, die bereits seit 2008 erhoben werden, löschen. Ein riesiger Erfolg für die rund 35’000 Kläger und alle anderen, die am Schutz ihrer persönlichen Daten interessiert sind. Allerdings muss man jetzt erst mal die Zukunft abwarten. Denn das Bundesverfassungsgericht hat die Vorratsdatenspeicherung nicht komplett verboten, sondern es wurden nur erheblich höhere Anforderungen an das System und die Verantwortlichen gestellt. Grundsätzlich wurden Punkte wie die Datensicherheit und die Verwendungszwecke kritisiert. Für die Fortsetzung der Speicherung fehlen im Moment noch die passenden Gesetze, da ja lediglich eine EU-Richtlinie umgesetzt wurde. Daher ist die Bundesregierung nun gefordert, einen Weg zu finden, der sowohl EU-Konform ist und auch mit dem deutschen Grundgesetz vereinbar ist.

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