9/11 – Nach Sat1 und Schweizer Fernsehen jetzt auch n-tv

September 3rd, 2011 by fw

Nachdem Sat1 und das Schweizer Fernsehen teils kontrovers über die “Terroranschläge” am 11. September berichtet haben, zeigt nun auch n-tv eine Reportage über “die Verschwörungstheorien”, nicht aber ohne Vorher zwei Reportagen zu zeigen, die Titel wie “Das Al-Qaida Protokoll” tragen. Hier das n-tv Programm von heute (3. September 2011):

  • 20:10 – 9/11: Der Todesflug von New York

Um 8:46 Uhr am Morgen des 11. Septembers 2001 rast eine Boeing 767 der American Airlines in den Nordturm des World Trade Centers in New York. Es ist der erste furchtbare Terroranschlag an diesem Tag, der die Welt verändern sollte. Die Geschichte dieser verhängnisvollen Flugzeugentführung wurde bis ins letzte bekannte Detail rekonstruiert. Diese Reportage erzählt die letzten 60 Minuten des Fluges American Airlines 11, von dem Moment, als Mohammed Attar und seine Komplizen die Maschine auf dem Flughafen in Boston betreten, bis zum schrecklichen Ende über Manhattan. Der Zuschauer erlebt die kaltblütige Entschlossenheit der Terroristen, den mutigen Einsatz der Stewardessen, die die Verantwortlichen am Boden per Telefon über die Situation an Bord unterrichten, und die verzweifelten Versuche der Fluglotsen, Kontakt mit dem Cockpit der Boeing 767 aufzunehmen.

  • 21:05 - 9/11: Das Al-Qaida-Protokoll

Am 11. September 2001 passiert das Unfassbare: die USA werden zum Ziel eines terroristischen Anschlags von bis dahin unbekanntem Ausmaß. Heute kennen wir nahezu jedes Detail, wie eins zum anderen kam. Doch eine Geschichte wurde bis heute noch nicht erzählt: 9/11 aus der Sicht ihrer Täter. Diese Reportage tut dies und ermöglicht einen schockierenden neuen Blick auf die Terrorereignisse. Dabei kommen hochrangige Al-Qaida Mitglieder selbst zu Wort und schildern exklusiv ihre Sichtweise vom Tag, der die Welt veränderte.

  • 22:05 - Rätsel 9/11: Die Verschwörungstheorien 1
  • 23:05 - Rätsel 9/11: Die Verschwörungstheorien 2

Was steckt wirklich hinter den Anschlägen vom 11. September 2001? Bei der Beantwortung dieser Frage gehen die Meinungen selbst ein Jahrzehnt später noch stark auseinander. Glaubt man der offiziellen Version, so gehen die Ereignisse auf das Konto der Terrororganisation Al-Qaida. Doch eine Vielzahl von Verschwörungstheoretikern stellt genau das in Frage. Ihnen zufolge habe die US-Regierung bereits vorher von den Anschlägen gewusst oder sie sogar selbst inszeniert. Was ist nun Wahrheit – und was Fiktion? Diese NATIONAL GEOGRAPHIC Reportage geht den populärsten Verschwörungstheorien auf den Grund und stellt sie mit Hilfe wissenschaftlicher Experimente auf den Prüfstand.

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Amerika erreicht selbst gesetzte Schuldenobergrenze

May 16th, 2011 by fw

Die Amis haben sich selbst die horrende Summe von 14.294 Milliarden Dollar als Obergrenze bei der Staatsverschuldung gesetzt. Diese Obergrenze wird momentan erreicht. Die USA wären somit faktisch zahlungsunfähig. Nun, was tun die Amis um dem entgegenzuwirken? Ganz einfach… Sie erhöhen diese Obergrenze einfach!

Während also andere Länder von den Ratingagenturen ständig runtergestuft werden, weil sie zahlungsunfähig sind, löst man dies in Amerika auf andere Weise. Sogar die Republikaner, welche momentan in Opposition sind, zeigen sich bereit die Grenze anzuheben. Ihre Bedingung: Ausgabenkürzungen.

Vergleichen wir das ganze mal mit Griechenland:

  • Griechenland ist zahlungsunfähig, muss unter den Rettungsschirm, wird von allen Ratingagenturen runtergestuft und muss einen harten Sparkurs fahren.
  • Die Amis erhöhen die Grenze einfach. Einzige Bedingungen: “Ausgabenkürzungen”. Einen Rettungsschirm brauchen sie kaum. Sie haben ja genug Gelddruckmaschinen. Die Ratingagenturen schweigen bisher.

Interessant wäre mal, wenn man den Amis die selben Sparmassnahmen aufdrücken würde, die Griechenland aufgezwungen bekommen hat. Was denkt ihr, wären die Folgen…?

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CIA report into shoring up Afghan war support in Western Europe

March 26th, 2010 by fw

This classified CIA analysis from March, outlines possible PR-strategies to shore up public support in Germany and France for a continued war in Afghanistan. After the dutch government fell on the issue of dutch troops in Afghanistan last month, the CIA became worried that similar events could happen in the countries that post the third and fourth largest troop contingents to the ISAF-mission. The proposed PR strategies focus on pressure points that have been identified within these countries. For France it is the sympathy of the public for Afghan refugees and women. For Germany it is the fear of the consequences of defeat (drugs, more refugees, terrorism) as well as for Germany’s standing in the NATO. The memo is an recipe for the targeted manipulation of public opinion in two NATO ally countries, written by the CIA. It is classified as Confidential / No Foreign Nationals.

Ansonsten ReBlogge ich hier einfach mal Fefe. Da ist alles gesagt ,was gesagt werden muss:

Liebe Freunde der leckenden Dokumente, Wikileaks hat mal wieder einen besonders heftigen Hammer für uns. Diesmal können wir uns an einem Memo der “think outside the box” Einheit der CIA delektieren, die debattieren, wie man in Europa dafür sorgen kann, dass die gewaltige Unzufriedenheit der Bevölkerung mit dem Afghanistankrieg nicht dazu führt, dass die Europäer sich aus der ISAF-Mission zurückziehen.

Das Papier zitiert als Haupt-Pro-Faktor für weitere Militärpräsenz die “öffentliche Apathie”, die den Regierungen erlaubt, die Wähler zu ignorieren (kein Scheiß, das formulieren die genau so in dem Papier).

Money Quote an der Stelle:

The Afghanistan mission’s low public salience has allowed French and German leaders to disregard popular opposition and steadily increase their troop contributions to the [ISAF]. Berlin and Paris currently maintain the third and fourth highest ISAF troop levels, despite the opposition of 80 percent of German and French respondents to increased ISAF deploymentsAm wichtigsten sind den Amis an der Stelle Frankreich und Deutschland, aus naheliegenden Gründen. Ihre Hauptsorge ist daher, dass eine lokales Maximum an Toten zum Truppenabzug führen könnte.

Dann analysieren sie Frankreich und Deutschland und schreiben über Deutschland:

German opponents of ISAF worry that a war in Afghanistan is a waste of resources, not a German problem, and objectionable in principle, judging from an INR poll in the fall of 2009.INR ist dem US-Außenministerium untergeordnet. Die haben hier Umfragen gemacht. Wie kommt man da raus? Ganz einfach: mit PR.

Tailoring Messaging Could Forestall or At Least Contain BacklashWas könnte man da z.B. erzählen? Auch dafür hat die CIA einen Plan:

Appeals by President Obama and Afghan Women Might Gain TractionWeil die Franzosen und Deutschen Obama so vertrauenswürdig finden! Und mit Frauen kann man immer punkten bei uns.

The same poll also found that, when respondents were reminded that President Obama himself had asked for increased deployments to Afghanistan, their support for granting this request increased dramatically, from 4 to 15 percent among French respondents and from 7 to 13 percent among Germans. The total percentages may be small bug they suggest significant sensitivity to disappointing a president seen as broadly in sync with European concerns.Nur damit ihr mal seht, wie man heutzutage Meinungen manipuliert. Dieses Dokument muss mehr in den Mainstream. Also los, twittert, bloggt, und sprecht mit euren Bekannten darüber.

Sehr schön auch, wie die CIA die Franzosen einschätzt. Denen muß man einfach ein paar Flüchtlinge vor der Nase rumwedeln, und ihnen ein paar Märchen erzählen, wie die ISAF den Flüchtlingen hilft, und dann ist alles wieder gut.

Geil, oder?

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Obamas Gesundheitsreform ist (vorerst?) angenommen

March 22nd, 2010 by fw

Mit einem knappen Ergebnis und nur 3 Stimmen über dem absoluten Mehr (219 zu 212) wurde Obamas Gesundheitsreform im Repräsentantenhaus nach einer heftigen Debatte angenommen. Die Republikaner kündigen aber bereits Gerichtsverfahren an, um die Reform doch noch zu stoppen. Salopp gesagt hat die Gesundheitsreform zur Folge, dass jeder Amerikaner einer Versicherung bekommt. Obama meinte in seiner Rede, dass das Gesundheitssystem bisher den Versicherungen gedient habe und es nun den Konsumenten dienen soll. Klar ist eine Versicherung eine tolle Sache, aber man muss auch immer die Kehrseite beachten. Millionen von Amerikanern, die bisher keine Versicherung hatten, bekommen nun eine aufgedrückt. Wie also sollen Millionen Neuversicherte nicht den Versicherungen dienen sondern dem Konsumenten? Der einzelne Konsument muss eher Abstriche hinnehmen, weil die Masse nun grösser ist. Aber wir warten geduldug ab….

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