Die Taz verlinkt einen Blogpost, in dem sich ein “Grossstadtsurvivor” über GBL auslässt. Am ganzen Post ist eigentlich noch das witzigste, dass man den “Spuckschluck” übrig lassen soll, weil sich GBL nicht richtig vermischt. Er übersieht dabei aber, dass es sich nach wenigen Minuten komplett vermischt. Wenn also der Cocktail nicht gerade auf “Ex” getrunken wird, ist der Tipp völlig nutzlos. Lächerlich wirds dann in den Kommentaren. Die Hälfte fragt “Wo kriegt man dieses Zeug” und die andere Hälfte verarscht die Fragenden mit Klopapier und “DuschDas”.
GBL scheint langsam zur Teeenie-Modedroge zu verkommen. Das ist nicht nur gefährlich, sondern für langjährige Konsumenten auch ärgerlich. Durch dieses Verhalten, wird jeder Konsument nun nicht nur mehr als Vergewaltiger verschrien, sondern er wird auch als nicht als voll genommen. Man kanns den Leuten nach etlichen Pro7-Sat1 Reportagen, die natürlich “vorbildlich” recherchiert waren, auch nicht mehr übel nehmen. Es ist so viel Falschinformation im Spiel, dass ein “Einstieger”, geschweige denn ein Angehöriger, nicht mehr zwischen Wahnsinn und Wirklichkeit unterscheiden kann.