Google hat an seinem Suchalgorythmus soweit angepasst, dass dieser das Wort “GBL” nicht mehr mit “gammabutyrolactone” assoziiert. Das soll verhindern, das GBL-Shops im Index auftauchen. Damit will sich Google wohl schlechte PR vom Leib halten. Allerdings ist somit auch eine Quelle für Informationen versiebt. GBL ist in der letzten Zeit oft als “KO-Tropfen” in den Medien aufgetaucht. Dazu wurde mit viel Lügen und Falschinformation Panik geschürt. Von einer “geschmacklosen” Flüssigkeit und anderem war die Rede. Dabei sollten auch Laien wissen, das ein Lösungsmittel eher selten “geschmacklos” daherkommt. Ausserdem werden oft andere Mittel als GBL genutzt, da diese eine “bessere Wirkung mit weniger Gefahren erzielen”. Wie auch immer, es gibt genug GBL-Süchtige, die niemals jemanden vergewaltigen würden und denen eher geholfen werden sollte, als sie zu kriminalisieren und ihnen Sexverbrechen nachzureden. Kurze Rede, langer Sinn. Diejenigen dies betrifft, wirds interessieren. Darum hier mal das Quote aus einem Newsletter eines Chemie-Versandes:
Kürzlich wird uns bekannt, dass Sie in die Google-Suchmaschine nicht mehr unter dem Stichwort “GBL” als Abkürzung von “gammabutyrolactone” auf den Internetseiten des Niederländischen Webshops kann auskommen.
Weil “GBL” folgens Google jetzt ein “Drogenrelatiertes Wort oder Abkürzung ist geworden, so dass die Kunden nicht mehr über diese Abkürzung für das Lösungsmittel in der Google Zuchmaschine bei der advertierende Webshops auskommen.
Es gibt immer mehr Organisationen und Unternehmen in den Niederlanden und Europa, die gegenüber dem Stoff gammabutyrolactone werden, wozu auch die Abkürzung “GBL” und damit in Zusammenhang stehen, so hinters Licht geführt zu werden.
Infos über GBL gibt unter anderem bei der Wikipedia: http://de.wikipedia.org/wiki/Butyro-1,4-lacton

